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Frohe Weihnachten & ein gutes neues Jahr

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. In der Weihnachtszeit bleibt Gelegenheit zum Rückblick & Zeit um Kraft für Neues zu schöpfen. Wir wünschen allen Mitstreitern, Förderern und Unterstützer des Projektes sowie Ihren Angehörigen ein geruhsames Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.

Der Weihnachtschristbaum, oder treffenderber Weihnachtskatus in Bardia

Der Weihnachtschristbaum, oder treffenderber Weihnachtskatus in Bardia

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Photoimperessionen von der Riverdolphin Expedition Nov 2011

Einige Photoimperssionen von der diesjährigen Riverdolphin Expedition. Viel Freude beim ansehen!

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Riverdolphin Expedition 2011 - Auswertung in Arbeit

Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes ist die Auswertung in Arbeit.

Momentan noch gesundheitlich etwas angeschlagen, aber glücklich in der homebase gelandet.

Über 2.000 Bilder wurden gemacht und die Auswahl und Bearbeitung gleicht einem Marathon.

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack. Wie auf den Bildern zu sehen, wurden nicht nur der bedrohte Flussdelfin fotografiert, sondern auch einige andere vom Aussterben bedrohten Tiere.

Vor allem die zweimalige Begegnung mit einem Tiger beim zurückpaddeln von den Delfinbeobachtungen war ein besonderer Moment. Auch punkto Adrenalinausschüttung.

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Einige Verbesserungen zum Schutz der Tiere im Bardia Nationalpark sind im vergleich zu den letzten Jahren zu spüren. Aber es ist noch viel mehr nötig, um diese Artenvielfalt für die Zukunft zu sichern.

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Erster Erfolgsbericht von der diesjährigen Flussdelfin-Expedition am nepalesischen Karnali Fluss

Eine erfreuliche Nachricht ist von der diesjährigen Flussdelfin-Expedition in Nepal zu berichten. Erstmals sit wieder im oberen Flussabschnitt 40 Flusskilometer nördlich der letzten Sichtungen ein Delfin gefunden worden. Er war während mehreren Tagen dort aufzuspüren und befindet sich noch immer dort.

Da vom Jungle Base Camp aus es sehr mühsam ist, eine Internetverbindung herzustellen, erfolgt der Bildbericht nach Projektabschluss.

Weitere Neuigkeiten: Ein weiteres Boot konnte an den langjährigen Projektguide Hukum Shahi übergeben werden. Gestern konnte er es erstmals mit Gästen eine Delfinbeobachtungstour einsetzen. Mit den beiden Booten kann er nun zusätzlich ein kleines Einkommen für seine Familie erwirtschaften und mit den Delfinbeobachtungstouren für eine Verbreitung der Problematik der akut vom Aussterben bedrohten Tiere sorgen.

Damit die Ausbildung der beiden Kinder der Familie sichergestellt ist, wurde von Globalance das Schulgeld für ein Jahr direkt beim Direktor der Little Buddha Privatschule eingezahlt.

Noch ein positiver Bericht von der Flussdelfinexpedition: 2 mal konnte beim zurückpaddeln von der Delfinbeobachtung am Flussufer ein Tiger gesichtet werden.

Bildbericht folgt, sobald die Daten aufbereitet sind und wieder eine stabile Internetverbindung zur Verfügung steht.

Aus dem Bardia Nationalpark, Nepal,

Bernhard Bechter, Globalance

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Neues Hilfspaket für Nepal zusammengestellt

Im November wird ein neues Hilfspaket in den Bardia Nationalpark geliefert. Unter anderem ein zweites Raft, damit die Nepali durch sanftes Dolfinwatching mit den Delfinen ein Einkommen erwirtschaften können und den Wert, den diese Tiere für sie auch finanziell bedeuten können, besser erkennen.

Mit Gesetzen ist in diesem Teil der Welt ein Schutz der Tiere kaum möglich.

Insgesammt werden gute 59 Kilo an Ausrüstungsgütern in den Nationalpark geliefert werden.

Auf dem Programm stehen natürlich wieder etliche Schulungs und Trainingseinheiten mit den nepalesischen Guides, sowie die erneute Suche nach den Delfinen.

Für die gute Arbeit von unserem langjährigen Guide Hukum Shahi werden wir auch das Schulgeld von seinen 2 Kindern übernehmen.

Abreise nach Nepal wird am 8.11.2011 sein

Bild: Wie schon bei den letzten Expeditionen am Karnali wird auch dieses mal wieder der ganze Fluss nach den Susu Delfinen abgesucht. Das Boot hat uns dabei gute Dienste erwiesen. Ab diesem Winter kann Hukum dann 2 Personen mehr auf dem Karnali befördern, wenn das zweite Raft in Bardia eingetroffen ist.

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Nepals Flussdelfine - Die nächste Runde

Teils erfreuliche Nachrichten kommen aus Nepal! Whrend im letzten Winter der Wasserstand des Karnali im Bardia Nationalpark so niedrig war, dass sich keine Delfine mehr dort aufhalten konnten und nur noch auf einem kurzen Abschnitt im Indischen Teil des Flusses oberhalb eines unsinnigen Dammes aufhalten konnten, sind nach Anstieg des Wassers wieder von den befreundeten Dschungelguides Delfine gesichtet worden.

Da mit Gesetzen in diesem Land kaum Schutzwirkung für Tiere und Umwelt bewirkt werden können, ist dieeinzige Chance, dass die Menschen, die am Karnali leben, Nutzen aus den wenigen Delfinen erwirken können.

Aus diesem Grund brachte Bechter schon vor 2 Jahren eine komplette Bootsausrüstung an den Fluss und bildete Dschungelguides im Umgang mit Boot und Ausrüstung aus, damit diese Delfinbeobachtungstouren durchführen können.

So bald wie möglich soll diesen Winter weitere Ausrüstung zu den Guides am Karnali gebracht werden und weitere Ausbildungsmassnahmen gesetzt werden.

Neben Ausrüstung wird auch wieder Infomaterial (welches die Nepali für Ihre Zwecke nutzen um Gäste von den Tourismusregionen nach Bardia zu bringen) produziert und ausgeliefert.

Zudem stehen eine intensive Schulung und ettliche Flussbefahrungen um eine Bestandsaufnahme zu machen bevor. Weiters werden für zwei Familien, deren Väter vorbildliche Leistungen zum Schutz des Wildlife im Nationalpark und den angrenzenden Zonen seit Jahren erbringen, das Schulgeld für deren Kinder bezahlt werden.

Bleibt noch zu hoffen, dass der Wasserstand in diesem Winter nicht so tief fällt, wie im letzten Jahr, denn in dem gnadenlos überfischten indischen Teil vom Karnali bleibt für die Delfine nicht mehr viel Überlebenschance.

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Rückblick auf die vergangenen 'Sommer' Monate

Bei der letzten Aktion war viel Geduld erforderlich. Während des Norwegen Aufenthalt dominierte vor allem andauerndes Schlechtwetter. Es wurden drei Anläufe unternommen, die Whalewatchingfuture Banner zusammen mit Norwegern auf dem höchsten Gipfel des Landes zu hissen, jedoch spielte das Wetter nicht mit und der Launch des Zusatzprojektes ENJOY NATURE WHERE EVER YOU CAN wurde schweren Herzens vernünftigerweise auf 2012 verlegt.

Beim ersten Anlauf war die Strasse zur Anreise über das Fjäll (Gebirge) gesperrt, dann war sogar der über 400 km lange Umweg nicht möglich. Das Tal war durch das Hochwasser überflutet. Und die Wetterprognosen wurden die ganzen Wochen hindurch nicht besser. Lediglich für ein, zwei Tage ab’s dann Hoffnung auf Photowetter.

Trotzdem konnte erfolgreich viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Bernhard Bechter’s Base war in Westnorwegen angesiedelt, wo er auch im Outdoor Bereich gearbeitet hat und diese Gelegenheit nutze, möglichst viel Informationsmaterial an Norweger(innen) und Touristen auszuhändigen und mit diesen Gespräche über den Walschutz in Norwegen zu führen.

Erschreckend wie wenig Touristen Bescheid wissen, dass Norwegen noch immer illegalen (da komerziellen) Walfang betreibt!

An und für sich sollte man denken, dass es mittlerweile hinläufig bekannt ist, dass in Norwegen noch immer Walfang betrieben wird und nicht die Chancen einer nachhaltigen Nutzung der Wale mittels sanftem Whalewatching ergriffen und gefördert wird. Wie gross der Tourismusantrieb Whalewatching ist, hat ja Island perfekt vorgeführt (Und leider auch wieder mit dem Walfang im Jahr 2007 begonnen – sehr zur Unfreude aller Tourismusbetriebe im Land). Beinahe jeden Tag nutzte Bechter um Gespräche zu führen und es war teils eine sehr frustrierende Angelegenheit: Beinahe jeder zweite Tourist zeigte sich erstaunt über die Information, dass Norwegen Walfang betreibt! Ein deutliches Zeichen, dass wieder mehr Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden muss!

ERFREULICHE REAKTIONEN DER NORWEGER

Positiv zeigte sich jedoch der Umstand, dass viele Norweger der Thematik sehr kritisch gegenüber stehen! Viele scheuen sich jedoch, dies öffentlich Kund zu tun – Verständlicherweise. Denn noch immer fühlen sich viele als Person und Nation in diesem Punkt persönlich angegriffen.

Nach dem Anschlag in Oslo wurden aus Rücksichtsnahme und aus Respekt vor der Trauerzeit die Gespräche jedoch nur noch mit Touristen geführt. An dieser Stelle aufrichtiges Beileid an alle Angehörigen und Freunde der Opfer dieser unbeschreiblichen Tat!

Vorschau auf 2012

Die geplannte Banner Aktion fand in Norwegen guten Zuspruch und könnte und wird daher im kommenden Jahr erneut versucht. Ziel & Hoffnung bleibt, dass Norwegen die Wende vom Whalecatching zum Whalewatching schafft, bevor es zu spät ist!



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Ausgangspunkt erreicht!

Nach 2 Tagen Anreise im Schneckentempo ist der Asgangspunkt der Tour erreicht. Heute ist Erholungstag und morgen beginnt das Setup.

2.500 Info Karten warten darauf, persönlich an naturinteressierte Menschen übergeben zu werden. Stories und Bilder folgen.

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packing day

today is packing day and tomorrow early morning the tour to the tour will start. 1.800 km to go!

Heute grosser Packtag. Ausrüstung verstauen & wieder umpacken. Morgen beginnt die Anreise zur Tour. 1.800 km km warten bis es losgehen kann.

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Countdown läuft…

Der Countdown läuft. Am 7. startet die nächste Globalance/Whalewatchingfuture Aktion. 2.500 Infokarten werden direkt im Rahmen von persönlichen Kontakten verteilt und so wieder aktiv Öffentlichkeitsarbeit betrieben.

Diese Gespräche finden in Häfen und draussen in der Natur statt. Wer sich in der Natur bewegt, ist auch offen für deren Schutz.

Berichterstattung und Bilder folgen!

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