WHALEWATCHINGFUTURE.info

only alive whales are good for future business

Umzug zu neuem Hoster/Neuaufbau der Seite

Donnerstag 12. Februar 2009 von admin

BITTE HABEN SIE ETWAS GEDULD BIS WIR MIT DER NEUEN SEITE ONLINE SIND, DANKE!

Vorübergehend können Sie noch unsere bisherige Archivseite www.globalance.org besuchen, bitte berücksichtigen Sie, dass die Links zu den Tourbooks & den seiten die bei unserem alten Provider gehostet waren bis zur Neuinstallation nicht funktionieren.

Leider scheinen die letzten Einträge beim Backup nicht berücksichtig worden zu sein, wir werden jedoch versuchen, diese wieder online zu bringen, wenn wir noch hardcopies zu den Einträgenrekonstruieren können

Bitte besuchen Sie unsbald wieder.

Vielen Dank für Ihr Verständnis,

Bernhard Bechter

Projektleiter

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About this site

Donnerstag 12. Februar 2009 von admin

About this site

the idea of the project whalewatchingfuture.info is from GLOBALANCE-founder bernhard bechter. GLOBALANCE is doing expeditions since 1995, to bring attention to the problems around commerical whaleing.
OCEANCARE is the backbone of the project in 2007 & is covering also the main costs of the project in 2007 and is the main mediacontact.
WDCS is supporting as third partner the project and is helping specialy with manpower & contacts to iceland.

OCEANCARE and WDCS will joint the IWC meeting 2007 in alaska, the GLOBALANCE team will be at the same time in iceland.

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Tag 13 / Day 13 - Reykjavik

Samstag 19. Mai 2007 von tourteam

Tag 13 - Reykjavik

Heute war das Tour-Team im Hafen von Reykjavik, um Info-Gespräche zu führen. Die angesagte Whale Watching Tour des lokalen Anbieters mußte leider wegen zu starkem Wind und zu hohen Wellen abgesagt werden.

Absurde Situation am Hafen. Die Distanz zwischen Walbeobachtungs- und Wlafangschiffen beträgt gerade mal 40 Meter.

Interessantes Kommentar eines Whale Watching Veranstalters: “Es wäre grossartig, wenn wir diese Schiffe als schwimmendes Museum verwenden könnten!”

Auf der Fahrt zurück zum Camp, riss die Kette an Bernhard’s Bike, konnte aber schon erneuert werden.

Hier geht’s zum Videoblog

Day 13 - Reykjavik

Today we are in Reykjavik. The local whale watching - tour was canceled because to much wind and to high waves. but we had a very interesting meeting with the whale watching operators. Absurd: Between the WHALE WAHTCHING and WHALE HUNTING boats are only about 40 meters distance. A very interesting comment came from a Whale Watching Operator: “It would be so great, if we could use this boats as floating museum!”
On the way back to the camp the chain of bernhard’s bike broke in the middle of the city, but could be fixed.

Tomorrow the team will hit direction west!

Here you can go to the Videoblog

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Aus frostig wird stürmisch - Frosty turns into stormy

Freitag 18. Mai 2007 von tourteam

Aus frostig wird stürmisch

Kein Internetanschluss in den letzten Tagen – hier ein geballtes Update

Wer dachte, Tag 5 war nach dem Weblogupdate vorbei, hier die Story und das Video, was noch an dem Tag geschah.

Nach dem Fahrerwechsel spielte Bernhard noch die Daten in der Bibliothek von Eglistadir auf’s Web, während Dieter bereits auf den Weg zum Pass ans Meer war. Bernhard warnte ihn ausreichend vor, denn 1998 auf dem Weg nach Grönland, hatte er auf der steilen Schotterpiste so seine Probleme. Schon der Weg zum Pass war mit Rad und Sarg anstrengend, denn das Wetter verschlechterte sich mit jeder Minute und der Wind wurde immer böiger. Kurz vor dem Pass holte das Team Dieter ein und Bernhard begann zu filmen und fotografieren. Mittlerweile war regelrecht Wintereinbruch. Die Abfahrt vom Pass war mit dem schiebenden Sarg auf dem Hänger nicht ungefährlich, noch dazu war der Wind heftig böig. Diese Etappe war wirkliches Bikerhardcoretreten.

Nach über 4 1/2 Stunden bei grimmigen Temperaturen und blauen Fingern sollte Dieter von Sabine abgelöst werden, Bernhard meinte aber nur noch zu Dieter: “Kommt, fahrt das Begleitfahrzeug runter, hier auf der steilen Strasse ist der Radwechsel nur mühsam. Ich fahr das Bike noch schnell bis zum flachen Teil!”

Kurz darauf wunderte sich das Team aber, dass sie Bernhard nirgends mehr sehen konnten, obwohl die Strasse durchgehend vom Radwechselplatz einzusehen war. Und wo war Bernhard?

Bernhard machte mit Rad und Sarg einen Abflug über die gut 5 Meter hohe Böschung, landete nach einem Überschlag fast sanft auf dem Moosboden und hatte wirkliches Glück. Das Rad wurde zwar beschädigt (der Kettenwerfer klemmte zwischen den Hinterradspeichen), aber der Toursarg überstand den Überschlag schadlos. Das Team wunderte sich erst, wohin Bernhard ins Nichts verschwunden war. Trieben gar Trolle ihr Unwesen? Jedenfalls fuhren sie die Strasse wieder hoch und fanden Bernhard unterhalb der Böschung.

Nach notdürftigen Reperaturen und Rücktransport des Unglückfahrzeugs zurück auf die Strasse fuhr Bernhard noch das Gespann in den flachen Teil und dann übergab er wie vorgesehen Bike und Sarg an Sabine. Chris absolvierte die letzte Etappe des Tages.

Tag 6 war ein voller Arbeitstag. Strecke schinden. Dieter und Bernhard versuchen in einem winzigen Ort namens Breidalsvik das Weblog upzudaten, aber es gibt keinen Internetanschluss. Die Touriinfo war auch geschlossen, es ist ja noch nicht Saison. Zumindestens konnte der Film geschnitten werden: Im Supermarkt. Die Jungs improvisieren was das Zeug hält.

Tag 7 legte Bernhard die erste Etappe zurück und hatte gegen starken und eiskalten Gegenwind anzukämpfen. Über zwei Stunden war das maximal mögliche Tempo gerade mal so schnell, wie sich ein Fussgänger beim Shoppingbummel bewegt. Nach dem Wendepunkt im Fjord gings flugs wieder raus Richtung Meer und zirka 75 Kilometern war Übergabe an Dieter. In diesem kaum besiedelten Teil Islands ist eine traumhafte Kulisse und die Gletscher reichen bis zum Talboden. Sabine fuhr die letzte Etappe und Chris hatte Radfahrtechnisch den Tag frei. Gesamtkilometerleistung des Teams am Tag zirka 200.

Tag 8 beginnt für für Chris. Halb sechs aufstehen, halb sieben auf den Sattel und dann fährt sie ihre erste 55 Kilometer Etappe. Während Sabine eine mindestens vier Stunden Einheit absolviert, versucht das Team in Vik die Updates fertig zu machen und online zu stellen. Gefahren wird heute wieder bis in die Nacht. Das Wetter ist gut und das muß im Süden Islands ausgenutzt werden.

Da in diesem Teil die Besiedelung noch nicht sehr dicht ist, kann das Team auch gut Strecke machen. Doch immer wieder halten Autos an und wollen wissen, was das mit dem Sarg an dem Fahrrad zu tun hat. “Bringt die Leute zum reden” - Die Tour soll zum Dialog anregen. Und das tut sie bereits.

Hier gehts’s zum Video des Tages

Aus frostig wird stürmisch - Frosty turns into stormy

There was no internet connection these past days: here’s a big update…

Day 5 was still full of events after the weblogupdate; here’s the story plus a video of the events that were yet to happen.

After Dieter took over the bike to ride over a pass towards the ocean, Bernhard used the library of Eglistadir to put the homepage info online. Bernhard knew why he warned Dieter about the road, as he already had his problems on that steep graveled road when he was on his way to Greenland in 1998. With the wind becoming stronger and the weather becoming worse, Dieter had a hard time to transport bike, coffin and himself up the pass. Shortly before the top the team, sitting comfortably in the car, reached Dieter and Bernhard made a film/foto session. With the weather turning more and more into wintry conditions, the descent of the tour vehicle on the risky road was rather like an offroad-hardcore-bike trip.

Dieter was to change turns with Sabine when his fingers turned blue already; no wonder after 4½ hours in grim weather. As Bernhard was the most experienced on that road, he wanted to bring the bike plus the pushing coffin down the pass so the team advanced with the jeep until the bottom of the valley; when Bernhard still wouldn’t turn up after 15 minutes the team had to look hard to find him sitting in the mossy abyss besides the road. The salto that he made was not even due to the trolls doing, but rather to the difficult conditions. The fall was rather fortunate, as the coffin was still whole, and the damage on the bike could be repaired as far that the bike could be brought down into the flat.

Sabine would advance the coffin yet another good bit and the last turn of the day was made done by Chris.

Day 6 is a hard day’s work for the guys, they are trying t o update the weblog in a tiny coastal town named Breidalsvik in the eastern fjords, but as the tourist season hasn’t started already there’s no internet available. At least they are able to cut the videos, connected in a little supermarket. Touring calls for improvisation!

On day 7 Bernhard does the first turn, with fighting against strong and icy wind coming from the front. For two hours advancing was almost impossible. Conveniently biking in the fjords always brings wind on the back on one way, so after a finally satisfying ride that advances the team for another 75km’s, then the bike is given over to Dieter. This part of Iceland is very sparsely populated, but the background is marvellous with it’s glacier and lavafield views. Sabine did the last turn of the day, Chris was getting the day off to rest her knee.

Still the team would make 200 km’s on bike on this day!

Day 8 is starting with a early getting up for Chris, eating a fast muesli and starting to bike at 6:30 a.m. She does her first 55 km turn. While Sabine’s riding a four hours turn, the team tries in Vik to finish the updates as well as put them online. The weather’s fine, specially for southern Iceland, and the team will bike on into the night. (which is short in Iceland anyways…)

The coffin’s getting onwards very fast, little breaks to the biking is brought by people stopping their cars to ask about the coffin. ‘Have a dialogue’, the tour wants to bring about conversation.

Here you can find the video of the day

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Anhängerkupplung vor Reykjavik gebrochen - Broken tailer attachment on the way to Reykjavik

Freitag 18. Mai 2007 von tourteam

Anhängerkupplung vor Reykjavik gebrochen

Am gestrigen Tag war der Sarg-Transport per Rad unmöglich beziehungsweise zu gefährlich. Die Windböen hätten den Radfahrer wohl vom Bike geblasen und den Sarg ständig umgeworfen. Dazu nasskalte Temperaturen und Regengüsse, bei denen der Spruch „Es schüttet wie aus Eimern“ voll zu traf. Das Team verbrachte den Tag im kleinen 3 Mann Shelter und konnte sich ein wenig von den Strapazen der letzten Woche erholen. Dieter und Bernhard fuhren zurück in die letzte Ortschaft, um das Weblog upzudaten. Aber an dem Feiertag hatte bis auf die Tankstelle alles geschlossen. Bei privaten Leuten durften die beiden dann im Haus das Internet benutzen, aber die Verbindung war so langsam, dass nach über 50 Minuten onlinezeit nicht einmal das kürzeste Video zur Hälfte online war. Also wurde nur der Textteil upgedatet.

Am heutigen Tag machte sich das Team auf den Endsprint nach Reykjavik. Die Schotterstrasse war eine sogenannte Wellblechstrecke. Beim Parkplatz an den heissen Quellen meldete Sabine per SMS, daß den Anhänger abgebrochen war. Das Begleitteam fuhr zurück und Bernhard und Dieter reparierten die gebrochene Kupplung mit Gewebeband und einem Riemen. Dieter fuhr die letzte Etappe bis nach Reykjavik, wo das Team das Lager auf dem Campingplatz aufschlug.

Der Wechsel vom Nichts in dichtesten Stadtverkehr war für alle beinahe ein Kulturschock. Zudem ist das Fahren mit dem langen Radgespann auf der auf und ab gehenden Stadtstrasse sehr anstrengend. Dieter: „Wahnsinn. Von 5 Autos die Stunde auf einmal 5 Autos pro Sekunde!“.

Nach der Ankunft machen sich Bernhard und Dieter sofort an die Verarbeitung der Daten, Chris und Sabine nutzen die Chanche, die durchgeschwitzten Klamotten der Walfahrer in der Waschmaschine der Jugendherberge zu waschen.

Morgen wird das Team in Reykjavik Öffentlichkeitsarbeit betreiben und dann den Weg Richtung Nordwesten fortsetzen.

Im nächsten Bericht wird über die Erfahrungen von den Begegnungen mit der Stadtbevölkerung berichtet. Ab jetzt werden auch die Whale Watching Regionen besucht um die Mission voran zu treiben.

Zu den letzten Videos der Tour

Broken tailer attachment on the way to Reykjavik

Yesterday the weather would force even the bravest biker to stay inside. Going on was impossible as the wind was strong enough to throw over the coffin and even to throw down the one who would dare to try to cycle. And as it was raining bricks as well, the team spent another day in the pretty little shelter and recovered from last week’s strainments. Dieter and Bernhard went by car into the next biggest settlement to put the weblog online, but as it was a holiday yesterday everything was closed down. Some friendly people would let them use their private internet, but the connection was so slow that after 50 min. not even the shortest video went online. Still the text could be updated.

Today in the morning the team went into the final sprint to reach Reykjavik. The team in the car was taking pictures of hot springs when Sabine wrote per SMS that the coffin broke off the trailer attachment on the graveled way.

The team drove back to find the coffin and the break was repaired with Duck Tape and strap. Dieter cycled the vehicle up into Reykjavik, where the team was meanwhile putting up the tent on a campingspot just outside the city centre.

Coming from nothingness into the busy traffic of a big city almost induces a culture shock to the whole team. Dieter states: ‘Crazyness! That was a jump from 5 cars an hour to 5 cars a second!’

When everything was settled, Bernhard and Dieter started rightaway to work on the film and text materials, while Chris and Sabine took the chance to wash the sweat off the whale-pilgrims’ cloths- this time even in a washing machine!

Tomorrow the team will work on public relations, and afterwards continue their way to the north west of the country.

The following report will talk about reactions of the citizens, from here on whale watching regions will also be visited to spread the message.

Go to the latest videos of the tour

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Tourteam kurz vor Reykjavik – Tourteam close to Reykjavik

Donnerstag 17. Mai 2007 von tourteam

Tourteam kurz vor Reykjavik

Die letzten Tage hat das Tourteam gut Strecke gemacht. Am Montag gab es auch seit dem Start in Husavik die erste heiße Dusche. Das Team bezog das Nachtquartier auf einer Pony-Farm, konnte dort auch das aktuelle Video hochladen und sogar endlich mal wieder per Hand die Wäsche waschen (Die Duftnote im Auto verbesserte sich dadurch deutlich riechbar). Dienstag erwischte es Sabine bei ihrer Etappe eiskalt und sie kam vollkommen durchnässt beim Nachtquartier an (Wechselhaftes Wetter das nicht wechselhafter sein könnte). Bernhard und Dieter machen kräftig Strecke. Einheitlicher Teambeschluß: Nicht auf direktem Weg nach Reykjavik einzufahren, sondern über einen südlichen Umweg. Für Sabine hieß das: Schotterstrassenbiken und wurde zudem noch vom Regen eingeholt. Völlig durchfrohren und durchnäßt erreicht sie das Etappenziel. Bernhard und Dieter staunten nicht schlecht, daß Sabine selbst nach solch strapaziösen Etappen noch immer lachen kann, auch wenn ihr die Luft zum atmen fast weg bleibt. Wegen des starken Regen und stürmischen Windes bezog das Team einen 3-Personen Shelter in der 12 – Seelengemeinde Selvogur auf dem Campgrund von Sigridur Oskarsdottir’s Dorfcafe. Wegen dem beengten Platz in dem Shelter stellt Bernhard noch das kleine 2-Mannzelt auf dem Rasen auf.
Der Mittwoch war dringend erforderlicher fahrradfreier Tag für das Team. Die letzten hundert Kilometer fühlen alle im Team in den Knochen und es war jede Menge Arbeit zu erledigen, die on Tour nicht möglich waren wie das sichern der Daten. Dieter schnitt wieder die neuen Videos.
Dieses Update wird kurz vor Reykjavik online gestellt. Ob es bereits aus Reykjavik einen neuen Bericht gibt, stellt sich heraus, wenn fest steht, wie viele Programmpunkte in Reykjavik erledigt werden müssen.
Heute am Tag des Updates herrscht übelstes Wetter. Momentan kann mit dem Fahrrad nicht gefahrlos gefahren werden und es schüttet wie aus Eimern. Sollte sich das Wetter im Laufe des Tages noch bessern, wird das Team am Abend die letzten 50 Kilometer nach Reykjavik fahren.
Hier eine Bitte des Teams: „Erzählt Euren Freunden und Bekannten vom Video-Tagebuch und lasst möglichst viele Menschen an diesem Projekt teilhaben!“

Gehe zu den Videos von Tag 8, 9 & 10
Tourteam close Reykjavik


These days the team cycled a long way. On monday the team was awarded with the first shower since the start in Husavik, also the laundry was done; so the car doesn’t smell anymore for 10 km’s against the wind… On the Icelandic horse farm where we stayed, we even had access to the internet, so the tour video could be uploaded.
On tuesday Bernhard and Dieter made lots of km’s on the bike, while Sabine got the worst turn of the day and arrived completely wet after rain and strong winds (changing) for dinner. After the team decided to not go into Reykjavik on the direct route, as to say on the ‘Ringroad’, it made a detour to the south, which meant graveled roads in bad weather for Sabine. That she was still able to smile after that 3 hours torture-ride was a definite proof for her good humor.
Due to the strong rain and storm the team takes shelter in a little hut on Sigridur Oskarsdottir’s campground, in a small village named Selvogur; small means 12 inhabitants these days… Space is scarce in the cosy shelter containing three beds, and so Bernhard decides to put up a small 2person tent and spends the night in there.
Wednesday brought a ‘holiday’ for the whole team, that is as to say a bike-free one. Everybody could well use some rest after the last days, and there was much work to be done like editing the film materials and securing them, which is difficult to do sitting on a bike.
This update will be put online close to Reykjavik. When our program is decided there might be time to put another report online while still there. Today is cycling not possible. To bad weather and to dangeros wind. If during the day the weather will be better, the team will ride on to Reykjavik in the evening.
The team asks you to tell your relatives and friends about the video journal, so to spread the message and share this project!

Go to the videos of day 8, 9 & 10

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Video Tag 7 ist online/Video of day 7 is online

Dienstag 15. Mai 2007 von tourteam

Hier geht’s zum Video / Here you can see the Video

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Island: Was kommt nach den Parlamentswahlen?

Montag 14. Mai 2007 von wdcs

Island: Was kommt nach den Parlamentswahlen?

 

Am Wochenende vom 12.5./13.5. 2007 haben die Einwohner Islands ihre neue Regierung und Zusammensetzung ihres Parlamentes gewählt. Bei dieser Wahl kam es zu einigen Überraschungen. Auch sind Tendenzen ersichtlich, die andeuten, dass vor allem auch die Diskussion über die Fischereiquoten und den Walfang ein neuer Wind in das isländische Parlament (Althing) einkehren könnte.

 

Während der konservative Ministerpräsident, Geir Haarde, und seine Unabhängigkeitspartei bestätigt wurden und 25 der 63 Sitze im Althing erhalten, wurden einige Stimmen gestärkt, die sich in den vergangenen Wochen verstärkt kritisch gegenüber der Pro-Walfangpolitik der Regierung geäußert haben. So z.B. Gretar Mar Jonsson, ein Liberaler, der in einigen Fernsehdebatten den isländischen Fischereiminister ziemlich peinlich aussehen ließ. Aber auch der eigentliche Gewinner der Wahl, die isländische Grünpartei, die vier Sitze hinzugewann und nun bei 9 VertreterInnen im Althing hält, sieht die Diskussion zu Walfang- und Fischereifragen zunehmend kritisch.

 

Die Hoffnung lebt, um in absehbarer Zukunft in Island einen Meinungsschwenk innerhalb der Regierung zu sehen. Und unser lieber Bernhard Bechter und sein Team radeln weiter rund um die Insel und führen dutzende Gespräche mit Isländern nach dem Motto: Kamera statt Harpune.

 

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Islands Walfangaktivitäten / Iceland resumes commercial and scientific whaling

Montag 14. Mai 2007 von wdcs

http://www.70south.com/latest-antarctic-news/iceland-resumes-commercial-and-scientific-whaling

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Minus 2° Celsius Frischer Tag / Fresh day

Donnerstag 10. Mai 2007 von tourteam

Frischer Tag
Gestern war das Motto ‘frisch gestrichen’, heute ‘frischer Tag’. Bernhard ist um 6 Uhr morgens langsam in die Gänge gekommen. Das Fahrrad und der Tour-Sarg übernachteten im Schlachtraum der ehemaligen Walschlachterei, die heute das Husakiver Walmuseum beherbergt.
Die Temperatur auf Meeresniveau: - 2 ° Celsius. Bernhard macht noch einen Scherz, dass es höher oben auf dem Hochland dann doch wärmer sein könnte als unten am Meer. Aber auf dem Rad wird einem ja schnell warm, arm ist heute eher der Kameramann, dessen Finger schneller erkalten, als eine Tasse Kaffee im Tiefkühlfach.
Dieter begleitet Bernhard zum Start um zu dokumentieren, Chris und Sabine dürfen noch etwas länger schlafen.
Um 10.20 erfolgt der erste Fahrerwechsel. Dieter löst Bernhard ab und erwischt gleich ein Stück Schotterstrasse die saftig steil ist. Dann am Mittag startet Sabine zur ersten Etappe, Chris hat noch Schonzeit.
Der Besitzer vom Hotel Reykjahlid am Myvatn überläßt dem Tourtem noch kurz seinen Internetanschluss, so dass heute das ‘Video of the day’ pünktlich online gehen kann.
Zum Video des Tages

Fresh day
After the main motive yesterday being: ‘freshly painted’, we’re getting on going today freshly motivated on a new day. Bernhard being the first one to take the coffin into rolling, starts the day with a breakfast coffe at 6:00 a.m. The bike as well as the tour coffin had an overnight stay in the Whale Center in Husavik, which used to be- ironically- the old slaughterhouse of the hunted whales.
Starting temperature at sealevel: -2° Celsius. Bernhard’s still hoping for warmer climate up on the mountain passes… surely the movement of the highly motivated biker will help the matter. That only leaves to take care of cameraman Dieter, who’s already up to report about Bernhards start, while Chris and Sabine are still sleeping in the biking hours they’ll make up during the day later. Dieter needs some really hot coffe to warm his poor hands after 15 minutes of filming outside.
At 10:20 a.m. the first ‘flying change’ takes place, Dieter takes over bike and coffin from Bernhard. And although the pace of changing might not deserve the term ‘flying’ already, certainly Dieter does as he’s speeding up his first pretty steep part of the road. At noontime Sabine takes over for her first turn, while Chris still is collecting resources with a packet of french fries.
The owner of Hotel Reykjahlid in Myvatn kindly allows us to use his internet connection, so that we can put the ‘video of the day’ online just in time.

Got to the video of the day (German)

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