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Die Videos zur ersten WhaleWatchingFutureTour zum nachsehen

Donnerstag 12. April 2012 von admin

Hier nochmal alle Videotagebücher Einträge zum wiedersehen von der ersten WhaleWatchingFuture Tour rund um Island. Eigentlich hätte nach dieser Tour schon bald die nächste Tour folgen sollen, allerdings verletzte sich Bernhard Bechter bei einem der letzten Vorberereitungstrainings schwer, zog sich eine Wirbelsäulenfraktur zu und musste erstmals ein paar Monate im Gipskorset und mit Physiotherapien verbringen.

Wie schon auf der Globalance Seite berichtet, fühlt sich Bechter jetzt wieder so fit, dass 2013 die nächste Tour zur Unterstützung der Whalewatching Aktivitäten stattfinden kann. Dieses Jahr widmet er sich den Vorbereitungen und dem Training für den Einsatz 2013.

Hier nochmal die Videotagebuch Einträge der ersten Islandtour:

 

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WhaleCatching or WhaleWatching?

Mittwoch 1. Juni 2011 von admin

What do you think? Is whalewatching a option to make business with whales without killing them? Or do you think whaling (Commercial and ‘scientific’ whaling) is OK? Feel free to post your personal thoughts and invite friends to the group.

Join the group WHALEWATCHINGFUTURE on facebook & tell us, what you think about whaling or whalewatching.

Here you find the facebook group whalewatchingfuture

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Der Countdown läuft…

Mittwoch 1. Juni 2011 von admin

Der Countdown läuft. Am 7. startet die nächste Globalance/Whalewatchingfuture Aktion. 2.500 Infokarten werden direkt im Rahmen von persönlichen Kontakten verteilt und so wieder aktiv Öffentlichkeitsarbeit betrieben.

Diese Gespräche finden in Häfen und draussen in der Natur statt. Wer sich in der Natur bewegt, ist auch offen für deren Schutz.

Berichterstattung und Bilder folgen!

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Erneut extrem Niedrigwasser im Karnali

Mittwoch 27. April 2011 von admin

Nachdem in den letzten Monatenerfreulich wieder erneut Delfine im Karnali im Westen Nepals gesichtet werden konnten, kommt nun eine wieder nicht so erfreuliche Nachricht von Hukum Shahi. Der Karnali führt wieder extrem wenig Wasser. Der Wasserstand ist wieder so niedrig, dass sich die Delfine nur im Indischen Teil des Flusses aufhalten können. Glücklicher weise beginnt bald die Monsunzeit und die Hoffnung wächst, dass mit dem Wasser erneut die Delfine zurück nach Bardia komme können.

Sobald die erste Sichtung erfolgt ist, werden wir diese Meldung posten.

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Alarmierende Nachrichten von der Nepal Riverdolhinexpedition IV

Dienstag 14. Dezember 2010 von admin

Bericht Karnali Riverdolphin Expedition IV – November 2010

Seit beinahe einem Jahr versieht ein Raftboot,aus dem Bregenzerwald seinen Dienst in Nepal. Bernhard Bechter hat im Rahmen seiner dritten Flussdelfinexpedition am Karnali Fluss im Westen Nepals, eine komplette Bootsausrüstung von High5 nach Nepal gebracht und den dortigen Dschungelguides gespendet um zu helfen, dass die letzten Delfine Nepals eine kleine Überlebenschance mehr haben.

Im November 2010 war Bechter erneut in Nepal um die Karnali Riverdolphin Expedition IV durchzuführen, die Ergebnisse sind jedoch erschreckend und alarmierend. Aufgrund des Wasserstands hatten die Delfine keine Chance, sich im Nepalesischen Teil des Flusses aufzuhalten. Sie haben nur noch eine geringe Überlebenschance in einem Bereich von etwa 20 Kilometer im obersten Indischen Teil des Flusses, bevor ein Damm das ganze Ökosystem trennt.

Delfine in Nepal?

Auch wenn diese Information immer wieder für Verwunderung sorgt. Selbst Regierungsdelegationen hielten diese Information bei der Internationalen Walfangkonferenz, welche dieses Jahr in Marokko stattfand, für einen Scherz. In Nepal gibt es tatsächlich noch einige wenige überlebende Flussdelfine. Deren Schutz hängt jedoch an einem sehr seidenen Faden. Die Nationalparkverwaltung und das für den Nationalpark verantwortliche Militär scheint den Schutz sehr fragwürdig umzusetzen. Von der Regierung sind in dieser Richtung vorerst keine Schritte zu erwarten, denn nach Jahren des Krieges und der Unruhen, hat diese zur Zeit andere Sorgen. Die einzige Hoffnung ist die Unterstützung der sehr armen lokalen Bevölkerung.

2 Wochen auf Fluss und Dschungelpatrouille

Nach einer 17 stündigen und holprigen Anreise im Bus von Kathmandu ind den Bardia Nationalpark, ging es nach einer freudigen Begrüßung vom GLOBALANCE Stammguide Hukum Shahi und seiner Familie sogleich an die Vorbereitungen der Fluss und Dschungelpatrouillen.

Zunächst war Bechter anonym unterwegs um sich ein Bild davon zu machen, inwieweit Wilderer und Fischwilderer sich ungehindert in den Nationalpark bewegen können. Dazu muss festgehalten werden, es hat sich einiges in den letzten Jahren zum guten gewendet, aber es ist noch immer ein leichtes, sich ungesehen für Wilderei in den Nationalpark zu begeben. Für diesen Zweck ist das 2-Mann Raft das ideale Fahrzeug, denn es kommt an Stellen im Nationalpark, welches den Militärs zu Fuss oder auf Elefanten nicht zugänglich ist und auch der Nationalparkverwaltung. Denn wenn diese sich – in sehr seltenen Fällen auf den Fluss begibt – verwenden sie ein großes Raftingboot, welches nur auf den Flussarmen mit entsprechendem Wasserstand einsetzbar ist..

Das größte Problem bei der Befischung ist hier vor allem, dass es keine Schonzeiten gibt und dass die ansässige Bevölkerung versucht, selbst die kleinsten Fische zu erwischen, sprich die Bestände können gar nicht wachsen. Dies ist natürlich auch für die Delfine von größter Bedeutung, denn ihnen fehlt dadurch auch ausreichend Nahrung. Versuche den Leuten verständlich zu machen, dass es auch im Interesse ihrer eigenen Erträge ist, nach der Laichzeit eine Schonfrist auch ohne Gesetz einzuhalten, damit aus den kleinen Babyfische große Fische werden können, haben nicht gefruchtet. Eindeutiger Tenor: Mir ist lieber, heute ein paar kleine Fische zu fangen, als erst in ein paar Monaten deutlich mehr große Fische!

Auf sämtlichen Flussbefahrungen konnte Bechter beobachten, wie sich Leute von den Dörfern westlich des Flussufers – welches die Grenze zum Nationalpark bildet – sich in den Nationalpark begeben haben um illegal zu fischen. Teils waren die Seitenarme total mit Fischfallen versperrt. An diese Stellen kommen die Fischer mit ihren Booten und Bechter natürlich mit dem kleinen, flexiblen 2 Mann Raft. Sobald die Fischwilderer Bechter erblickten, ergriffen Sie in der Regel die Flucht. In der Regel rannten sie erst in den Dschungel und dann in einem grossen Bogen zu Ihrem Boot. Zum Teil waren es aber auch nur Kinder und Jugendliche, die sich in der Nähe der Dörfer in den Nationalpark begaben um zu fischen oder Pflanzen für den Verzehr zu sammeln.

Während der ersten Tage konnte kein Militär beobachtet werde, das den Nationalpark kontrolliert. Am Tag nach Bechter’s Gespräch mit der Nationalparkverwaltung und der Ankündigung, wieder auf den Fluss und in den Nationalpark zu gehen, jedoch gleich drei Fuss- und eine Elefantenpatrouillen. Und das zeigte auch Wirkung auf die Bevölkerung am Fluss: Erstmals konnte Bechter keine unbefugten Leute im Nationalpark am Karnali ausmachen. Es ist daher zu wünschen, dass die Patrouillen vom Militär intensiviert werden, wobei sich deren Arbeit im letzten Jahr deutlich verbessert hat.

Erschreckend wenig Wasser

10 Tage vor Bechter’s Ankunft wurde von einigen Dschungelguides das letzte mal Delfine am Fluss gesichtet. Nahe der Flussgabelung, an der der Karnali direkt der indischen Grenze weiter fließt und ein Flussarm zum Südende des Thakurdwara Village abbiegt. Es konnte jedoch jeden Tag beobachtet werden, wie Tag für Tag der Wasserspiegel zurück ging. Auch keiner der Guides konnte sich erinnern, je so wenig Wasser im Karnali gesehen zu haben. Zwei Faktoren tragen hier maßgeblich dazu bei: Der Karnali führt deutlich weniger Wasser, weil im westlichen Himalaya viel weniger Schnee als üblich gefallen ist und der letzte Monsun veränderte den Flusslauf im Terrai deutlich verändert. Kurz unterhalb der Chisapani Bridge( Kailali-Bardiya) an der sich der Karnali teilt, bekommt der westliche Arm (Kailali) deutlich mehr Wasser und das Wasser im verbleibenden Karnali verteilt sich in zahlreiche kleinere Arme. Die Pools im Fluss sind zwar tief und groß genug, um den Delfinen einen Lebensraum zu bieten, jedoch fehlen durchgehende Verbindungen, die tief genug sind. An vielen Stellen sind deutliche Verlandungen und jeden Kilometer den man sich flussabwärts begibt, ist weniger Wasser.

Aufgrund der Behauptung einiger Nepalesischen Nationalparkguides, die Delfine halten sich in Pools der Seitenarme des Flusses auf, aber es wäre unmöglich mit einem Raftingboot dorthin zu kommen, hat Bechter sämtliche Seitenarme mit dem kleinen 2-Mann Boot befahren und sämtliche Schlüsselstellen auf Bild festgehalten. Diese Bilder rüttelten dann auch die blauäugigsten Guides wach! Nach den Exkursionen durch sämtliche Seitenarme des Karnali war klar, wenn noch Delfine am Karnali in Nepal sind, können sie ausschließlich im Pool an der Indischen Grenze sein. 3 Tage Beobachtungen zeigten keinen Erfolg.

Überlebenschance in Indien?

Nachdem auch die Beobachtungen an der Grenze ohne Erfolg blieben, entschloss sich Bechter auf eigene Gefahr ohne Guide den Fluss bis noch etwa 5 km der Grenze abzusuchen und gleich kurz unterhalb der Grenze war klar, warum kein einziger Delfin in Nepal gesichtet werden konnte: An einer Stelle weitete sich der Fluss soweit aus, dass durch das seichte Wasser für Delfine kein passieren möglich ist. Zudem war deutlich zu erkennen, wie viel Wasser der Fluss auf den zirka oberen 20 Kilometer durch versickern ins Grundwasser und Verdunstung verloren hat.

Der momentane Lebensraum für die Delfine ist also auf etwa 20 Kilometer Flusslauf bis zum Damm beschränkt. Die Hoffnung liegt also darin, dann wenn der Wasserspiegel wieder steigt, die Delfine wieder zurück kommen.

Das Überleben der Delfine im indischen Teil des Karnali ist jedoch noch schwieriger als in Nepal, denn hier wird noch radikaler gefischt, als im nepalesischen Teil. Wenn ein Fischernetz über den gesamten Flusslauf gespannt wird, dann wird auch jeder Delfin, der sich dort verfängt, qualvoll verenden.

Ein weiterer Hoffnungsschimmer ist auch der nächste kommende Monsun, denn das ist die einzige Zeit des Jahres, an dem Delfine von unterhalb des Dammes in den Oberlauf schwimmen können.

Es wird auch vermutet, dass die Geburtsstätte der Delfine sich in einem Flussarm befindet, der nur zur Monsunzeit geflutet ist und sich noch weiter im Westen befindet. Dies zu erkunden wird der nächste Schritt des Projektes sein!

Freudige Gesichter gab es aber nach Bechter’s Rückkehr über die Fotos der frischen Tigerspuren auch südlich der Grenze. Dem Tigerbestand geht es den Umständen entsprechend recht gut und den Spuren nach, gibt es auch Nachwuchs. Bedauerlich ist nur, dass vor kurzem ein Tiger einem Giftanschlag zum Opfer gefallen ist. Ein Tiger riss einen Wasserbüffel und als sich der Tiger verzog, übergoss der Bauer den Kadaver mit Gif. Als der Tiger seine Beute fressen wollte, verendete er noch an Ort und Stelle!

Das Ergebnis der Karnali Riverdolphin Expedition IV – 2010

Derzeit ist zu wenig Wasser im Karnali, dass sich Delfine dort aufhalten können. Sollten die Delfine  bei steigendem Wasserstand zurückkehren, bleiben nach wie vor die Probleme der Überfischung und der Nahrungsknappheit. Auch dass noch immer an einigen Orten mit Gift gefischt wird, ist Gefahr nicht nur für die Tierwelt, sondern auch für die Menschen am Fluss.

Hoffnungsschimmer geben zwei weitere Sichtungen von jeweils 2 Flussdelfinen in anderen Fluss-Systemen in Nepal, an denen die Delfine bereits als ausgestorben galten. Jedoch fehlt für diese Sichtungen ein eindeutiger Beweis.

Wichtige Maßnahmen von Nepal müssen verstärkte Kontrollen im Nationalpark sein und vor allem, dass der Karnali inden Nationalpark eingegliedert wird. Die momentane Situation, dass der Karnali die Grenze bedeutet, aber nicht eindeutig in diesen integriert ist. Ostufer = Nationalpark, Westufer = ungeschützt!

Wenn der Nationalpark schon strikt für jede Befahrung des Flusses eine Nationalparkgebühr kassiert, dann soll sie den Fluss endlich auch unter definitiven Schutz stellen.

Positiv zu vermerken ist, dass die momentane Besetzung des Nationalparkmanagements deutlich positiver arbeite, als noch ein paar Jahre zuvor, als deren offensichtlich einziges Interesse im kassieren der Nationalparkgebühr  bestand, nicht jedoch an intensiver Schutzmaßnahmen.

Auch das Militär hat im vergangen Jahr viel bessere Arbeit geleistet, als in den Jahren davor. Leider wurde der diensthabende Kommandant bei Projektende ebenfalls an eine andere Dienststelle befördert und es bleibt zu hoffen, dass der neue Kommandant den neu eingeschlagenen Weg weiter beschreitet und ausweitet, damit die Tiger, Nashörner, wilde Elefanten und alle anderen Tiere ein Überleben für die Zukunft gesichert ist.

Hilfe zur Selbshilfe

Bechter’s Idee zum Schutz der Delfine und zur Unterstützung der Bevölkerung funktioniert sehr einfach und zeigt auch schon erste Erfolge. „Wenn die Bevölkerung erkennt, dass die Delfine lebend Ihnen ein zusätzliches Einkommen ermöglichen, ist es schon in deren eigenem Interesse, den Bestand der letzten Tiere zu erhalten!“, so der Bregenzerwälder.

Bechter’s letzter Aufenthalt wurde dazu verwendet, mit den Nepali ein ganzes Programm auszuarbeiten, bei dem die Guides nicht mehr auf die Anmietung von Geländewagen und Ausrüstung angewiesen sind. Nach intensiver Einschulung auf dem Boot wurden die einzelnen Routen erarbeitet. Krönung ist ein kombinierter ‘Junglewalk’, bei dem mit Glück neben wilden Elefanten, Nashörnern, Krokodilen, einer ganzen Schar verschiedenster Vogelarten auch die Begegnung mit einem Tiger möglich ist. Keine Sorge, der Tourguide beschützt seine Gäste mit einem soliden Bambusstock. Während dieser Wanderung bringt ein weiterer Guide zu Fuss die Bootsausrüstung an einen Seitenarm des Karnali Flusses. Dort angekommen, wartet nach einem Mittagessen die Bootsfahrt auf den Karnali, wo die Delfine mit Glück gesichtet werden können und dann geht es in der Abenddämmerung auf Seitenarmen des Flusses zurück ins Dorf.

Bereits seit 2002 betreut Bechter den Nepalesischen Dschungel Guide Hukum Shahi und seine Familie. Auch dieses Jahr ist sein Gepäck bis auf’s letzte Kilo mit Hilfsgütern bepackt. Neben einem Laptop (Damit die Guides auch via – extrem langsamen – Funkmodem Verbindung mit der Aussenwelt herstellen können) unter anderem auch Ausrüstung und fünf Kilogramm Infounterlagen in Visitenkartengrösse, damit die Nepali auch für ihr Projekt werben können und die Chance haben, diesen Besonderen Lebensraum mit Ihrer bedrohten Tierwelt Menschen aus anderen Teilen der Welt zu zeigen..

Auch wenn zur Zeit keine Delfine am Karnali in Nepal sind, ist die Bootsausrüstung sinnvoll eingesetzt.

Die Zeit von Bechter’s Aufenthalt wurde wieder eine intensive Schulungszeit für die nepalesischen Guides im Thakurdwara Village und die Motivation diesen besonderen Lebensraum zu erhalten wurde deutlich gestärkt.

Sobald die erste zuverlässige Meldung über eine Delfinsichtung  erfolgt ist, wird sie auf der Homepage gepostet werden! Es besteht noch ein Hoffnungsschimmer!

Bericht, Dezember 2010
www.globalance.info
www.whalewatchingfuture.info

Bernhard Bechter auf Facebook:
www.facebook.com/whalewatchingfuture

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first pictures from the KARNALI RIVERDOLPHIN EXPEDITION IV

Montag 29. November 2010 von admin

The expedition is finished, but it’s hard from here to update the homepage. The pictureupload was taking nearly 18 hours. So please wait for the report until Bernhard Bechter is back at the homebase in Austria.

Here are the newest pictures from the project. And you will see the big problem at the Karnali River:  lots of water is missing!

The report of the expedition will come in a few days!

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Riverdolphinexpedition Part IV – Es geht los!

Montag 8. November 2010 von admin

Bernhard Bechter ist auf dem Weg zur Riverdolphinexpedition Part IV und wird dann wieder berichten.

Zum Projekt Infos auf der Heimseite, siehe:

http://globalance.info/wordpressglobalance/?p=375

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Rückkehr zum Karnali Fluss im November 2010

Freitag 10. September 2010 von admin

Nach Rücksprache in Nepal wird nun im November die vierte Karnali Research Expedition stattfinden.

Da noch immer keine wirkliches Interesse, weder von der Nationalparkverwaltung noch von Regierungsseite, besteht intensiv an einem Rettungsplan für diese besonders bedrohten Delfine zu arbeiten und aktiv Schutzmassnahmen zu ergreifen, ist weiterhin die einzige Chance die lokale Bevölkerung. Damit diese aber (Die Bevölkerung dort ist zum Großteil bitter arm) Interesse am Schutz der Delfine hat, muß sie einen Nutzen in diesen Tieren sehen.

Schon bei der Tour im Winter 2009/10 hat Globalance eine komplette Raftausrüstung an den Karnali gebracht und Bernhard Bechter hat einige einheimische Dschungelguides in der Benutzung und Sicherheitshandling gemacht, damit sie die Ausrüstung für ‘whalewatchingtouren’ auf dem Karnali einsetzen können.

Zur Situation am Karnali, der im äussersten Westen des Landes liegt: Noch immer kommen kaum Touristen in diesen Teil des Landes. Noch immer kommt es öfters zu Strassenblokaden und es ist für Touristen mühsam in diesen Teil von Nepal zu kommen oder von dort zurück in die Touristenteile des Landes zu kommen. Trotzdem lohnt sich ein Abstecher dorthin! Es wird nur angeraten, einige Reservezeit einzuplanen, falls gerade mal wieder die Strassen wegen Streiks blockiert werden. Angst um die persönliche Sicherheit braucht man sich jedoch kaum zu machen!

Bitte verteilt die Info, den Bardia Nationalpark zu besuchen und dort eine Flussfahrt zu machen um die Delfine zu suchen oder zu sehen an alle Freunde und Bekannte, die nach Nepal reisen.

Reservierungen von Unterkünften brauchen (derzeit) keine gemacht werden, da die Lodges so gut wie leer stehen. Bester Meetingpoint ist Hukum’s Jungle Base Camp, am nördlichen Ende des Dorfes im Bardia Nationalpark, knapp hinter dem Militärstützpunkt.

Folgendes Programm steht im November 2010 auf dem Plan:

- mehrere komplette Befahrungen des Nepalischen Teils des Karnaliflusses in dem die Delfine sich aufhalten können

- Erforschung der Seitenarme nach Rückzugsmöglichkeiten für die Delfine am Westufer (Ostufer wurde bereits abgesucht und es konnte die Aussage der Nationalparkverwaltung wiederlegt werden, dass sich dort Delfine aufhalten)

- Schulung und Training mit Einheimischen Guides punkto Handling von Boot und Gästen

- Hilfestellung wie schon im Winter 2009/10 der Einheimischen Guides mit den Touristikanbietern in Kathmandu und Pokhara Verbindung aufzunehmen und ihr Programm zu präsentieren.

Sobald der Termin fixiert ist, wird er hier samt Kontaktdaten gepostet werden.

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Thanks to AlJazeera for the great report

Mittwoch 30. Juni 2010 von admin

A compromise proposal to end the 25-year ban on commercial whaling while improving protection measures afforded to the marine mammals collapsed this week at a meeting of the International Whaling Commission (IWC) in Agadir, Morocco. Inside Story, with presenter Nick Clark, in a show produced in Agadir discusses why the IWC failed to agree on this thorny issue in its 62th conference.

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Tuesday, the 22nd of June 2010 – NEPAL MEETS MOROCCO INFORMATIONDAY, BERNHARD BECHTER AT THE IWC

Sonntag 20. Juni 2010 von admin

The International Whaling Commission’s 62nd Annual Meeting in Agadir, Morocco, 2010

Place of the Commission:

Centre de Congrès
Les Dunes d’Or
Agadir
Morocco

Tuesday, the 22nd of June 2010 – NEPAL MEETS MOROCCO INFORMATIONDAY

iwc2010-ankündigungsimage

Knowing that Nepal’s dolphins are not part of the IWC meeting, there is a need to say that those animals are a  threatened species and they will die off very soon, if no one  takes care of the pollution of the KARNALI  River in Nepal.

Bernhard Bechter will be available the whole day on Tuesday the 22nd at the Centre de Congrès to share information, to impart his experience and to present results about his three expeditions in Nepal at the Karnali River between 2002 and 2010 with delegates, NGO’s and journalists.

The Situation at the Karnali River is appalling: “Only one dozen dolphins survived!”

Only a few gangetic dolphins survived in Nepal. The assignment of the Bardia National Park management seems to be very feeble. The military which is to be functioning to protect the National park does not have enough manpower, to provide a perfect service and control the huge size of this area. Villages’ west sided the river are still using poison for fishing. Fishes are widely harvested across the River because of indigent people, even the smallest fish they try to catch. Therefore the dolphins do not have enough food. The dam closed to the border of India/Nepal is dividing the whole ecosystem, just to denominate a few problems responsive for the extinction of the dolphins.

A possibility to help the dolphins in an easy way:

Bernhard Bechter’s idea is pretty common and meets with magnificent feedback from Nepal’s villagers of the Bardia National Park. Providing dolphin watching in 2 man rafts would give a good profit to people living at the Karnali River. Bernhard Bechter has already given one completely raft equipment to the village, and taught some serious jungle guides a safe handling of the boats and a gentle Treatment of Tourists. Bernhard Bechter has worked out a perfect tour with Hukum Shahi, which is including a jungle walk with tiger-, elephant- and rhinoceros watching. Subsequent as a highlight dolphin watching would be offered.

The reaction of the locals understanding the situation is as following: „We have to save the dolphins, because they can bring us good money! “

Some of the local guides are explaining the situation to the indigent people of the villages along the river. Showing them, how dangerous poisonous fishing is as well for humankinds. And also suggest them that Nepal’s dolphins are very special creatures deserving to be saved.

Tourism at the Bardia Nationalpark

The tourism in this region of Nepal needs to be developed. The way from Kathmandu to this area is quite long and exhausting. The political situation beside Nepal’s main tourism areas is still very unstable. The roads are often blocked by a strike, do not really help to develop tourism, and minimizes the number of foreign Visitors.

Giving western people support, to visit the Bardia National park or to join the next River Dolphin Expedition in November 2010

Bernhard Bechter is preparing the next River dolphin Expedition in November 2010 and invites NGO’s, Delegates, Biologists and all interested people to join this expedition to give a requirement adjustment to the Karnali area.

Objectives of Expedition

-     Increasing the number of Tourists
-     Organisation of the major dolphin counting at the Karnali River ever done
-     Teaching local people the importance and speciality of their dolphins and a worldwide interest on their survival
-    Forcing the National park management how to be more active and effective and that much more can be done then taking entry fees for the National park
-    Visiting the army station and motivate the crew to do their very important job on a very high level of responsibility
-    Obtaining more boats for dolphin watching tours, helping the tour guides feeding their families
-    Publication of participants reports in their native countries and web sides
-    Diffusing Knowledge of the existence of Karnali River Dolphins, also known as “the Wales” of Nepal

Organizing the River Dolphin Expedition & costs:

The program will be worked out by Bernhard Bechter during summer 2010 and will be posted on www.whalewatchingfuture.info.

Meeting point and the central office will be placed at Hukum’s Jungle Base camp (closed to the Army station).

Participants of the expedition have to arrange their journey to the Bardia National park themselves (A Flight ticket to Kathmandu needs to be organized and a transfer from Kathmandu to the Bardia National Park by bus or car, which means a day trip. Info about booking the Tickets and travelling will be posted here)

There is a possibility to get accommodation in very traditional lodges in the village with very delicious food. You pay your Nepali accommodation on location, so no travel agency has to be paid. The profit should be benefited directly to the local people.

Minimum time to stay will be one week, staying longer is indeed not restricted.

Program:

We’ll cover the whole Nepali part of the Karnali River, where the dolphins can be found. There will be boat crews and country crews. We’ll try to cover the complete River for at least 3 censuses, lasting 24 hours each. So we’ll have the chance, to spot all dolphins along the river. After that census we’ll have a serious number of dolphin’s population and there can not be guessed anymore, that there are plenty of dolphins just hiding somewhere anabranch! (This information is heard many times, but anabranch the water level is to flat between the pools, which makes it impossible for the dolphins even to get there)

There is also a possibility to join the combined jungle – dolphin watching tour the day’s between the 24 hour censuses.

As soon as we will have an idea, about the number of participants of the River dolphin Expedition we’ll calculate how many boats can be brought to the local guides. The system will be as following:

The local guides will guide the participants for the boats they will get, meaning that they will have to work for their equipment. Just donating the equipment to them makes them not much caring for the equipment. The local guides will get money for providing food and accommodation.

The National park will get the entry fees from all participants.

The cost’s of one boat set including transport and safety equipment (throw sacks, live jackets, first aid packs,…)  will be around 1.500,- € (we’ll get good shape second hand equipment from a big rafting centre in Austria for a special rate) and this costs will be split between the participants. As more participants are joining the project, as more material we can provide to the local guides. Logos of all organisations who join the project will be mounted on the boats.

Why do not only donate money to the Bardia Nationalpark

Past experience showed us, that the profit for the local people from the Bardia National park is very low. It is very important, that a maximum benefit of this project is directly handed out to the people living there. The good experience of earning money with the River dolphins ensures them a future in the Karnali River. The National park will earn enough money with entry fees from the participants. Get your own idea about the quality of the National park service, by joining the project!

TAKE THE CHANCE TO JOIN THIS UNIQE PROJECT & BRING YOUR SUPPORT TO NEPAL

!!!The manner of organization of the scientific management will be decided in the next few weeks!!!

Any information needed, please talk to Bernhard Bechter at the IWC conference in Agadir Morocco on Tuesday, 22nd of June 2010.

Contact if you wanna be part of the expedition as participant:

Contact_NepalRiverdolphinexpedition2010

Hope to see you in Nepal, November 2010!



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